Neurodermitis – Behandlung mit Naturheilmitteln

Heilkräuter

  • Aloe Vera
  • Arnika
  • Nachtschatten
  • Kamille
  • Lavendel
  • Melisse
  • Nachtkerze
  • Purpursonnenhut
  • Salbei
  • Sandelholz
  • Teebaum
  • Wacholder
  • Zaubernuss

Hauterkrankungen sind heute weit verbreitet. Zu einer starken Form der Hauterkrankungen zählt die Neurodermitis. Sie tritt schon bei Säuglingen auf und geht einher mit starkem Jucken der betroffenen Hautstellen. In der Regel betrifft es Personen mit dieser Veranlagung.

Bei einer Neurodermitis sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Es stehen aber viele Heilpflanzen zur Verfügung, die in Form von Öl oder von einer Salbe verwendet werden kann. Man kennt den Grund für die immer stärker werdende Verbreitung der Erkrankung nicht genau und er ist auch von Fall zu Fall verschieden.

Der Mensch reagiert aber sicher auf die Umweltverschmutzung, Chemikalien in der Kleidung und die Substanzen die man heute Lebensmitteln beimischt. Auch Stress kann ein Auslöser für das Schubweise Auftreten der Neurodermitis sein, da in diesen Phasen das Immunsystem geschwächt ist.

Akute Neurodermitisschübe werden häufig mit Cortison behandelt

Neurodermitis Ekzeme behandeln
Wie Heilkräuter bei Neurodermitis helfen können

Während der akuten Phase, den Neurodermitis Schüben, wird von Dermatologen oftmals eine Behandlung mit kortisonhaltigen Cremes, Sprays oder sonstigen Emulsionen empfohlen, die auf die betroffenen entzündeten Hautstellen aufgetragen werden können und für die Linderung der Rötung und des lästigen Juckreizes sorgen.

Gerade bei Kindern ist dieser Juckreiz sehr weit verbreitet und verleitet die betroffenen kleinen Patienten zum Kratzen. Dies kann jedoch die Haut noch mehr verletzen und belasten. Viele Eltern oder von Neurodermitis betroffene Erwachsene lehnen jedoch die Behandlung mit cortisonhaltigen Produkten ab, da sie über einen längeren Zeitraum verwendet, die Haut schädigen und die einzelnen Hautschichten dünner werden lassen.

Fast ein Drittel aller von Neurodermitis Betroffenen leiden unter einer Lebensmittelallergie, die die Hautkrankheit und die akuten Schübe auslöst. Hier gilt es zunächst zu ermitteln, welche Lebensmittel für das Auslösen der Krankheit verantwortlich sind, um deren Genuss zukünftig zu vermeiden.

Eine alternative Behandlungsmethode zeigt dieses Buch:

Sorion Creme 50 g - Auch zur Hautpflege bei Schuppenflechte und Neurodermitis geeignet. Mit Kokosöl, Neem, Rubia Cordifolia, Kurkuma und Wrightia tinctoria

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Falsche Ernährung ist oft Hauptverursacher der Neurodermitis

Besonders problematisch sind oftmals Zitrusfrüchte, Nüsse, Milch oder Schokolade, denn sie können die Auslöser für Neurodermitis sein. Neben einer entsprechenden Diät und dem Genuss von ausschließlich frischen und gesunden Lebensmitteln ist auch die Anwendung von Heilkräutern und bewährten Hausmitteln eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Neurodermitis und trockener Haut.

Wer auf die Verwendung von Cortisonhaltigen Produkten vollkommen verzichten möchte, der kann bei akuten Schüben der Neurodermitis oder sonstigen schmerzhaften offenen Wundstellen die Kraft von heilenden Kräutersalben nutzen.

Können Heilpflanzen bei Neurodermitis helfen?

Es stehen zahlreiche Heilpflanzen bei Neurodermitis zur Verfügung, die eine ausgezeichnete Wirkung haben. Sie wirken beruhigend, antibakteriell und entzündungshemmend. Die Erkrankung tritt in Schüben auf und lässt sich durch Pflege mit Naturheilmitteln positiv beeinflussen. Der Auslöser ist eine allergische Reaktion bei der das Immunsystem überreagiert, wenn man mit bestimmten Stoffen in Berührung kommt.

Man sollte darüber nachdenken, mit welchen Stoffen man regelmäßig in Kontakt kommt und welche eventuell die Erkrankung auslösen. Das können zum Beispiel Hundehaare, Katzenhaare, Hausstaub, usw. sein. Ein Arzt kann einen Allergietest machen um die Ursache zu ermitteln, was nicht immer leicht ist. Man sollte möglichst gleich mit der Behandlung durch Naturmittel beginnen, damit sich das Ausbreiten der Hautentzündung verhindern lässt.

Man kann die Neurodermitis feststellen, wenn sich zum Beispiel Entzündungen, Rötungen, Bläschen und Pusteln bilden und die extrem trockenen Hautstellen sehr stark jucken. Zwei besonders hilfreiche Pflanzen bei Neurodermitis sind die Nachtkerze in der sich besonders viel Linolensäure befindet, die es nur in wenigen Pflanzen gibt, und der bittersüße Nachtschatten der die Abwehrkräfte stärkt und innerlich sowie äußerlich angewendet wird.

Salben gegen Juckreiz – eine Wohltat für die Haut

Sie finden in Apotheken und Drogerien eine Vielzahl an Salben die speziell aus Naturmitteln hergestellt sind und bei Neurodermitis gut wirken. Man sollte unbedingt auf eine gute Qualität achten und die Inhaltsangaben vor dem Kauf studieren.

Bei der Verwendung der Kamille sollte ein Anteil von 20 % enthalten sein. Bei dem bittersüßen Nachtschatten etwa 10 %. Bei einem Extrakt aus der Zaubernuss ist der Anteil des Zaubernuss Destillat 25 %.

Verschiedene Naturheilmittel können auch in Form von Kapseln eingenommen werden und wirken entzündungshemmend dazu gehören Nachtkerzensamenöl und Teebaumöl. Eine Mischung von verschiedenen Naturheilmitteln in Form von Öl gibt es im Handel (Befelka Öl) welches in die Haut einbalsamiert wird. In diesem Öl ist Johanniskrautöl, Ringelblumenöl, Kamillenöl, Olivenöl, Stiefmütterchenöl enthalten.

Diese Nachtkerzensalbe ist sehr gut und günstig:

Jucken ade: Richtig essen bei Neurodermitis

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Da die für Hauterkrankungen zur Verfügung stehenden Naturheilmittel mild sind, können sie keinen Schaden anrichten. Halten Sie sich aber an die Behandlungshinweise der Mittel die sie im Handel kaufen.

Wo bekommt man die Naturheilmittel?

In den Apotheken und Drogerien wird eine Vielzahl der Heilkräuter angeboten. Auf den Packungen findet man in der Regel genaue Hinweise. Man kann von den Salben und Ölen selbst eine Mischung herstellen. Die Inhaltstoffe der eigenen Mischung kann man mit im Handel erhältlichen Produkten zusammenstellen. Wenn man einen Kräutergarten hat, kann man die eine oder andere Heilpflanze selbst anpflanzen. In Gartenbetrieben oder Fachbüchern erhält man entsprechende Tipps.

Über Brigitte

Brigitte
Brigitte Hofstedt (39) ist unsere Heilpflanzenexpertin. Als freischaffende Autorin und Onlineredakteurin verfasst sie einen großen Teil unserer Beiträge. Ihre Liebe zu Naturheilverfahren entdeckte sie während ihrer Studienzeit. Dank ihrer langjährigen Erfahrung mit Heilpflanzen ist sie unsere Anlaufstelle zu allen Fragen rund um Kräuter und Hausmittel.

2 Kommentare

  1. Meine Freundin hat Schuppenflechte unter den Haaren. Was hilft Ihr? Die Schulmedizin hat bis jetzt nicht geholfen. Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • Mein Mann hatte auch Schuppenflechten auf dem Kopf, die prima und schnell mit Befelka Ö weggegangen sind. Wir hatten dieses Befelka Öl zuvor schon erfolgreich beim Milchschorf unserer Kinder angewandt.

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